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Dokumente & Nachweise / Mitteilung über Änderungen  /Terminwunsch

bei Bezug von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)



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SENDEBERICHT - DIE DATEN WURDEN ERFOLGREICH ÜBERTRAGEN

Einreichen von Unterlagen / Mitteilung Änderung(en) / Gesprächswunsch

Sie möchten (fehlende) Unterlagen einreichen oder uns Änderungen in Ihren persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnissen mitteilen? Oder möchten uns eine sonstige Nachricht senden? 

 

 

Sie möchten einen Termin für ein persönliches Gespräch mit Ihrer/ Ihrem Ansprechpartner:in vereinbaren?

 

Teilen sie uns hier zur besseren Vorbereitung kurz Ihr Anliegen mit und ein:e Mitarbeiter:in meldet sich zwecks Terminvereinbarung schnellstmöglich  bei Ihnen.

 

 

Serviceauswahl
Bedarfe für Bildung und Teilhabe

Die Leistungen für Bildung und Teilhabe werden Personen gewährt, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, eine Kindertageseinrichtung oder eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen und keine Ausbildungsvergütung erhalten.

 

Die Leistungen umfassen:

  • die Aufwendungen für Schulausflüge und mehrtägige Klassenfahrten
  • die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf
  • die Schülerbeförderungskosten für den Besuch der nächstgelegenen Schule des gewählten Bildungsgangs
  • die Lernförderung
  • die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung
  • die Teilhabe am sozialen und kulturellem Leben in der Gemeinschaft bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres

Ihr Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes umfasst auch die Leistungen für Bildung und Teilhabe. In Ihrem eigenen Interesse sollten Sie das Jobcenter jedoch immer umgehend informieren und Nachweise vorlegen, sobald Ihnen bekannt wird, dass Ihnen für obengenannte Bedarfe Kosten entstehen, da Ihnen ansonsten hierfür keine Leistungen gewährt werden können. Eine Ausnahme ist die Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf, diese Leistungen werden regelmäßig zum 1. August (1. Schulhalbjahr) und zum 1. Februar (2. Schulhalbjahr) automatisch ausgezahlt.

 

Als Nachweise dafür müssen die Formblätter von dem Leistungserbringer bzw. der Schule ausgefüllt und ggf. zusammen mit weiteren Unterlagen vorgelegt werden. Die Formblätter erhalten Sie direkt im Jobcenter oder auf der Homepage.

Identifikation

Identifikation - Antragstellende Person - [Vertreter:in der Bedarfsgemeinschaft]
Anschrift

Kontaktdaten
Identifikation - Weitere betroffene Person(en) - [Bedarfs-/ Haushaltsgemeinschaft]
Weitere betroffene Person in Bedarfs-/ Haushaltsgemeinschaft

Die Anzahl der Personen können Sie mit +/- erhöhen/verringern.

(maximal 10 zulässig)

Dokumentenupload / Anliegen

Nachweise / Dokumentenupload
Dokumentenupload

Die Anzahl können Sie mit +/- erhöhen/verringern.

(maximal 25 zulässig)

Veränderungen in den persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnissen
Dokumentenupload

Die Anzahl können Sie mit +/- erhöhen/verringern.

(maximal 25 zulässig)

Terminvorbereitung - Vor-Ort-Termin
Dokumentenupload - Terminvorbereitung

Die Anzahl können Sie mit +/- erhöhen/verringern.

(maximal 25 zulässig)

Sonstige Mitteilung
Dokumentenupload - Sonstige Mitteilung

Abschluss

Gesetzliche Betreuung

Ein:e gesetzliche:r Betreuer:in ist eine Person, die vom Gericht bestimmt wurde, um Menschen, die nicht mehr in der Lage sind eigenständig Entscheidungen zu treffen, zu unterstützen.

 

Sie kümmern sich zum Beispiel darum Rechnungen zu bezahlen, die Pflege von Pflegebedürftigen sicherzustellen und gegebenenfalls zusätzliche Hilfe einzustellen, damit die/der Betroffene rundum versorgt ist.

Gesetzliche Betreuung


Nachweise / Dokumentenupload - Betreuung

 

Beispiele

Bestallungsurkunde, Gerichtsurteil

Hinweise & Abschluss

Personen, die Leistungen nach dem SGB II beantragen oder erhalten, sind mitwirkungspflichtig. Das bedeutet, dass alle Angaben im Antrag richtig und vollständig sein müssen und Änderungen, die nach der Antragstellung eintreten und sich auf die Leistungen auswirken können (z. B. Arbeitsaufnahme, Umzug), dem Jobcenter unverzüglich mitzuteilen sind. Die Mitwirkungspflichten sind von allen Mitgliedern einer Bedarfsgemeinschaft zu beachten.


Bei Verstoß gegen diese Mitwirkungspflichten werden in aller Regel von allen leistungsberechtigten Personen einer Bedarfsgemeinschaft zu viel gezahlte Leistungen zurückgefordert. Die/der Vertreter:in der Bedarfsgemeinschaft muss beim Ausfüllen des Antrages alle Mitglieder einbeziehen und die wesentlichen sowie die sie betreffenden Angaben mit ihnen abstimmen. Außerdem muss die/der Vertreter:in sicherstellen, dass alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft alle notwendigen Informationen (z.B. Bescheide, Anforderungsschreiben bzgl. Unterlagen) erhalten.


Ein Verstoß kann zusätzlich zu einem Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahren gegen die Person führen, die die oben genannten Pflichten missachtet hat. Das Jobcenter holt im Wege eines automatisierten Datenabgleichs bei verschiedenen Stellen Auskünfte über Einkommen und Vermögen ein (z. B. Arbeitsentgelte, Kapitalerträge, Renten). Verschwiegene Einkommen und Vermögen werden daher regelmäßig nachträglich bekannt.

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